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Hallo, wir sind Svenja und Thorsten Brandt mit unseren beiden kleinen "Zwillingen" Jacqueline und Pascal.
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Svenja |
Jacquelin und Pascal |
Thorsten |
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Wir sind im Oktober 2005 mit Bartagamen in die Terraristik eingestiegen und sie fasziniert uns immer mehr, so dass auch noch weitere Tiere (Schlangen) folgen werden.
Angefangen hat das ganze eigentlich schon vor vielen Jahren.
Durch meine Allergie blieb mir keine sehr große Auswahl an
Tieren. Wir sprachen öfter mal darüber, ob wir uns Echsen oder
ähnliches anschaffen sollten, aber meistens war das Thema am
nächsten Tag schon wieder vergessen und in weite ferne gerückt.
Schließlich probierten wir es mal mit Ratten, die wir vier Jahre
lang hatten. Danach hatten wir viele Jahre gar keine Tiere, da
wir unsere Kinder bekommen haben.
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Dann fand im August 2005 ein Arbeitskollege einen Gecko im Container und nach kurzem Forschen im Internet, fanden wir heraus, dass es sich um einen Tokeh (Gekko Gecko) handelte. Anfangs wollte ich das Tier behalten, war mir aber dann doch zu bissig. Danach erzählte mir ein anderer Arbeitskollege, er hätte mal Bartagamen gehabt und das fand ich sehr interessant.
Zu Hause davon berichtet, wurde gleich die Familie eingepackt und ins Tropenhaus gefahren, um uns Bartagamen mal aus der Nähe anzuschauen. Die ganze Familie war gleich begeistert von den kleinen niedlichen Agamen und so haben wir uns für diese Tiere entschieden.
Wieder zu Hause angekommen, ging auch gleich die Planung los und zwei Monate später stand das Terrarium fix und fertig im Wohnzimmer. Eine Woche mit Lampen getestet (Temperatur) und dann kam der Tag, wo wir alle losfuhren und uns zwei Bartagamen (Spike u. Spika) kauften.
Drei Monate ging auch alles gut, aber dann fingen die Probleme mit dem Bock an. Er zog sich zurück in die Höhle und kam Wochen lang nicht mehr raus. Auch gefressen hatte er nicht mehr und nahm immer mehr ab. Langsam machten wir uns ernsthafte Sorgen und beim stöbern im Internet stieß ich auf die "Terrarien-Freunde-Hamburg" und ging im Januar 06 (Februar 06 wurde ich Mitglied) auch gleich zu einem Treffen, wo ich von Michael Millert einige gute Ratschläge bekam. Es lag nämlich daran, dass das etwas kleinere Männchen wohl zu sehr gestresst war durch das doch sichtlich größere Weibchen. Also habe ich ein zweites Terrarium aufgestellt und die beiden getrennt. Sie habe ich in dem großen Terrarium gelassen und er zog in das kleine. Nach ca. drei Wochen und zweimaliger Zwangsfütterung ging es wieder bergauf und nach 3 Monaten Trennung, versuchten wir es wieder mit dem Zusammenleben und es klappte. Seither sind sie zusammen und es klappt hervorragend. |